Automatischer Datentransport von Bearbeiter zu Bearbeiter im gesicherten Container

TREATS: eIDAS-Erweiterungen für eID-Szenarien

SiXFORM demonstriert länderübergreifende Gewerbeanzeige

07.06.2017

EU-Flagge
EU-Flagge

Berlin, 8. Juni 2017: am Workshop "eIDAS-Erweiterungen für eID-Szenarien" des deutschen EU-Projekt-Konsortiums präsentiert SiXFORM beispielhaft die länderübergreifende Gewerbeanzeige.

Der Countdown läuft: Ab September 2018 müssen alle bis dahin gemäß eIDAS notifizierten europäischen eID-Token gegenseitig anerkannt werden.

Wie sich die deutsche eID-Infrastruktur des Personalausweises für Europa öffnet und wie die Interoperabilität zu anderen europäischen Infrastrukturen und für Anwendungen gemäß eIDAS-VO hergestellt wird, ist Projektgegenstand des von der EU-Kommission geförderten Projektes TREATS (TRans-European AuThentication Services) auf der Basis konkreter Anwendungsfälle.

In dem Workshop informiert das Projekt TREATS über Ziele, Vorgehen sowie erste Ergebnisse und Anwendungsmöglichkeiten im Kontext der eIDAS-Umsetzung sowie deren Weiterverwendbarkeit in weiteren Vorhaben.

Beitrag der SiXFORM GmbH

Als Mitglied des TREATS-Konsortiums bringt die SiXFORM GmbH die SiXFORM-Formularlösung (SiXFORM = Signierbare intelligente XML-Formulare), als eine any2any-Anwendung für kommunale Verwaltungsprozesse ein. Beispielhaft wurde für das TREATS-Projekt die länderübergreifende An-, Ab- und Ummeldung von Gewerben aufgegriffen. Grundsätzlich werden damit die Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Identifizierung und Authentifizierung über die eID-Server-Lösungen der Konsortiumsmitglieder in PDF-Formulare integriert.

Die SiXFORM GmbH wird dabei von starken Partnern unterstützt. Adobe stellt die PDF-Technologie zur Verfügung. Die Deutsche Telekom/T-Systems ist Patentgeber zur SiXFORM-Diensteplattform, Betreiber der eID-Services und Vertriebspartner für die SiXFORM-Formularlösung.

Bei der SiXFORM-Diensteplattform handelt es sich um eine digitale Infrastruktur mit universellen Datencontainern nach dem Blockchain-Prinzip. Die Architektur der Diensteplattform wurde konsequent auf die Anforderungen von föderalen Organisationsprinzipien ausgerichtet. Das Geschäftsmodell wurde an die Belange von Konnexität angepasst.

Dieser innovative Lösungsansatz und die Expertise des gesamten TREATS-Konsortiums sollen positiv dazu beitragen, das gemeinsame Ziel der Europäischen Kommission und des TREATS-Konsortiums für mehr Akzeptanz und Nutzung grenzüberschreitender eID-Lösungen zu erreichen.

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